Das Institut für Theoretische Physik an unserer Universität hat eine große Tradition. Sie geht zurück auf Werner Heisenberg, der von 1927 bis 1942 in Leipzig arbeitete, und Friedrich Hund, der hier von 1929 bis 1946 tätig war. Heute sind durch fünf Abteilungen alle Gebiete der modernen theoretischen Physik vertreten. Damit wird ein breites Forschungsspektrum abgedeckt und den Studierenden werden hervorragende Ausbildungschancen geboten.

Gebäude des Instituts für Theoretische Physik in der Brüderstraße 16
Sitz des Instituts in der Brüderstraße 16, Foto: Andrea Kramer, Universität Leipzig

Fokus

Die Forschung an unserem Institut erstreckt sich auf die Gebiete der computerorientierten Quantenfeldtheorie, der Quantenfeldtheorie und Gravitation, der statistischen Physik, der Theorie der Elementarteilchen und der Theorie der kondensierten Materie. Die verwendeten Methoden reichen von mathematischen Beweisen bis zu Computersimulationen.

Unser Institut pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den experimentellen Instituten der Fakultät und mit der Fakultät für Mathematik und Informatik. Es ist sehr gut vernetzt mit anderen naturwissenschaftlichen Fakultäten unserer Universität und mit vielen Forschungseinrichtungen weltweit.

Dies wird reflektiert durch unsere Beteiligung an Sonderforschungsbereichen gemeinsam mit der Universität Halle, einem Graduiertenkolleg in Kooperation mit der Universität Jena, einem internationalen Promotionskolleg mit Nancy (Frankreich), Coventry (UK) und Lviv (Ukraine) sowie zahlreichen EU-Netzwerken und internationalen Austauschprogrammen.

Besonders hervorzuheben ist die intensive Wechselwirkung mit dem Leipziger Max-Planck-Institut (MPI) für Mathematik in den Naturwissenschaften und unsere Mitarbeit in der gemeinsam mit dem MPI und der Mathematik betriebenen International Max Planck Research School.

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