Das Fachgebiet der Meteorologie beinhaltet wesentliche Grundlagen für das Verständnis von Klima, Klimawandel und Wetter. Das Leipziger Institut für Meterorologie ist ein anerkanntes nationales Zentrum für meteorologische Forschung und Lehre. Mit sieben Professuren und etwa 150 Studierenden im Bachelor- und Masterstudiengang Meteorologie ist es eines der größten meteorologischen Institute in Deutschland. Wesentliche Forschungsschwerpunkte sind die Beobachtung und Modellierung von Wolken und deren Rolle in Klima und Wetter, der Klimawandel in der Arktis, sowie die Dynamik der oberen Atmosphäre.

Institutsgebäude in der Stephanstraße 3
Institutsgebäude in der Stephanstraße 3, Foto: Katrin Schandert, Universität Leipzig

Fokus

Die Forschungsarbeiten unseres Instituts konzentrieren sich allgemein auf das Validieren von Modellen mit Beobachtungsdaten. Hierzu zählen spezialisierte Beobachtungs- und Berechnungsmethoden auf den Gebieten der atmosphärischen Strahlung, satellitengestützten, flugzeuggetragenen und bodengebundenen Fernerkundung sowie der Dynamik der Hochatmosphäre und globalen Klimaänderungen.

Es bestehen enge Kooperationen mit dem Leibnitz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Deutschen Wetterdienst.

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